Anonymer Bereich – es werden keine Zugriffsdaten gespeichert.

Demo-Modus: erfundene Daten, Zwei-Faktor-Bestätigung überspringbar. Nicht für echte Meldungen verwenden.

So läuft die Bearbeitung Ihrer Meldung

Jede Meldung durchläuft dieselben sieben Schritte, bevor daraus – falls möglich – eine anonymisierte Lernerkenntnis wird.

Den Stand sehen Sie jederzeit anonym im Briefkasten – mit dem Fallcode, den Sie nach dem Absenden erhalten.

Wer Ihre Meldung zu sehen bekommt

Aus Ihrer Meldung entstehen nacheinander drei Fassungen. Jede ist für einen größeren Kreis bestimmt – und jede enthält weniger, das auf Sie oder andere Beteiligte hinweisen könnte.

  1. Originalmeldung

    Ihr Text, wie Sie ihn geschrieben haben. Verschlüsselt gespeichert.

    Nur das CIRS-Team

  2. Arbeitsfassung

    Vom CIRS-Team anonymisiert: ohne Namen, Orte und genaue Zeiten.

    CIRS-Team und beteiligte Bereiche

  3. Veröffentlichung

    Zusammenfassung mit Analyse, Maßnahmen und Lehre – nach Freigabe.

    Alle Angemeldeten – nicht öffentlich im Internet

Was technisch dafür sorgt

Die sieben Schritte

  1. Nur das CIRS-Team arbeitet mit Ihrer Originalmeldung

    1

    Erstprüfung

    Ihre Meldung geht anonym ein. Das CIRS-Team prüft, ob akute Gefahr besteht und ob es sich um einen CIRS-Fall handelt – oder ob ein anderer Weg der richtige ist.

    Im Briefkasten: „Eingegangen – wird geprüft“

  2. 2

    In Bearbeitung

    Das CIRS-Team erstellt aus Ihrem Text eine anonymisierte Arbeitsfassung: Orts- und Zeitangaben und alles Erkennbare werden verfremdet. Es ordnet den Fall ein und bewertet das Risiko.

    Im Briefkasten: „In Bearbeitung“

    Kein CIRS-Fall?

    Bei der Erstprüfung oder in der Bearbeitung kann das CIRS-Team eine Meldung begründet ablehnen – etwa, weil ein anderer Weg zuständig ist. Die Meldung endet dann hier.

    Im Briefkasten: „Diese Meldung wurde nicht in die Fallbearbeitung übernommen“ – mit dem Grund und dem richtigen Weg.

  3. Dazu die beteiligten Bereiche sehen nur die anonymisierte Arbeitsfassung

    3

    In Diskussion

    Die betroffenen Bereiche bekommen die anonymisierte Arbeitsfassung und tragen ihre Sichtweisen zusammen.

    Im Briefkasten: „Wird mit den Beteiligten besprochen“

  4. 4

    Maßnahmen

    Aus der Diskussion werden konkrete Maßnahmen abgeleitet, jede mit einer verantwortlichen Stelle, und umgesetzt.

    Braucht ein Fall keine neuen Maßnahmen, geht er direkt zur Freigabe.

    Im Briefkasten: „Maßnahmen werden umgesetzt“

  5. 5

    Zur Freigabe

    Das CIRS-Team prüft die Veröffentlichungsfassung ein letztes Mal auf Anonymität und Richtigkeit.

    Vier-Augen-Prinzip: Freigeben darf nur ein zweites CIRS-Team-Mitglied, nicht wer die Fassung eingereicht hat.

    Ist noch etwas zu klären, geht der Fall zurück zu den Maßnahmen.

    Im Briefkasten: „In Freigabe“

  6. Alle Angemeldeten im CIRS sehen nur die Veröffentlichungsfassung

    6

    Veröffentlicht

    Die anonymisierte Lernerkenntnis erscheint in der Fallbibliothek, damit alle daraus lernen können.

    Ihr Briefkasten zeigt Ihnen jetzt die Lehre aus Ihrem Fall und die veröffentlichten Maßnahmen.

    Im Briefkasten: „Veröffentlicht“

  7. 7

    Abgeschlossen

    Sobald bewertet ist, ob die Maßnahmen wirken, wird der Fall abgeschlossen.

    Im Briefkasten: „Abgeschlossen“

Ihr Briefkasten

Mit Ihrem Fallcode sehen Sie dort den Bearbeitungsstand. Das CIRS-Team kann Ihnen dort anonym Rückfragen stellen, und Sie können anonym antworten. Benachrichtigen können wir Sie nicht – es gibt bewusst keinen Weg von uns zu Ihnen. Ein Blick nach etwa einer Woche lohnt sich.

So erscheint der Stand, zum Beispiel:

Bearbeitungsstand: Wird mit den Beteiligten besprochen (Schritt 3 von 7)

Zum anonymen Briefkasten

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